Aus dem Ostallgäu und Kaufbeuren – 2. August 2018

Hirsche, Rehe, Gämsen oder Wildschweine halten sich naturgemäß gerne im Wald auf, weil der erstens Schutz bietet und zweitens Nahrung. Unter Anderem stehen junge Baumtriebe ganz oben auf der Speisekarte. Das wollen Förster, die sich um den nachwachsenden Wald kümmern nicht hinnehmen und fordern von Jägern, mehr Tiere zu schießen. Die wollen das aber nicht und wehren sich dagegen. Mancherorts ist deshalb ein richtiger Kleinkrieg zwischen Jägern und Förstern entstanden. Dass es auch anders geht, zeigt unser Beispiel aus Pfronten.